Mandelsteine – oft harmloser als gedacht

Mandelsteine, auch als Tonsillensteine bekannt sind nur wenige Millimeter groß und befinden sich im menschlichen Rachenraum, meist auf den Mandeln direkt oder an den seitlichen Schleimhäuten der Mundhöhle im tieferen Rachenraum. Betroffene berichten von einem üblen Geruch, wenn sich die Gebilde mit weiß-gelblicher Farbe auflösen bzw. zerdrückt werden. Die Konsistenz ist kalkig-mürbig und sie bestehen aus Speiseresten, abgestoßenen Zellen der Schleimhaut und Bakterien. Sie erhalten die feste Konsistenz durch das Einlagern von Kalksalzen. Oft werden die Mandelsteine mit einer akuten Mandelentzündung verwechselt. Die meist sichtbaren kleinen weißen Stellen (werden auch als Punkte oder Stippen bezeichnet) lösen sich meist durch Niesen oder Husten von selbst. Oft werden sie mehrere Millimeter groß, so dass sie auch ein Druckgefühl im Bereich der Mandeln oder Rachen auslösen können.


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Mandelsteine setzen sich zumeist zwischen dem vorderen und hinteren Gaumenbogen ab. In den Zwischenräumen ist die Ansiedlung von Bakterien besonders leicht möglich und dort entstehen meist die Tonsillensteine. Die Ablagerungen entstehen durch das Teilen der Zellen der Schleimhäute. Ähnlich der Haut schuppt sich auch die Schleimhaut. Aber die Hautschuppen können in der Gaumenhöhle nicht so leicht abgeschieden werden wie auf der Hauthülle des Menschen. So setzen diese sich in den kleinen Furchen der Schleimhaut und der Zunge fest. Die Mandeloberfläche ist rau und mit Furchen übersät. Diese Krypten vernarben normalerweise im Laufe der Zeit. Aber bei vielen von uns bleiben eben Hautreste, Speichelrückstände und Speisereste darin haften. Zusammen mit den Bakterien begünstigen sie die Bildung der Mandelsteine.

Tonsillensteine – und jetzt?

Auch wenn die Mandelsteine für den übel riechenden Mundgeruch verantwortlich sind: Schädlich sind Sie jedenfalls nicht. Eine Heilung durch eine medikamentöse Behandlung ist derzeit nicht bekannt und so leiden Betroffene meist jahrelang unter den kleinen weißen Steinen. Der Gang zum Arzt bringt oft nur die Diagnose Mandelentzündung, obwohl außer den Tonsillensteinen, keinerlei Anzeichen oder Entzündungen erkennbar sind. Rötungen oder Schwellungen treten mit den Mandelsteinen nicht auf. Viele von uns wissen nicht, dass Sie diese kleinen Klumpen haben. Oft werden Sie einfach ausgehustet. Erst wenn Sie an die Oberfläche der Mandeln gelangen, werden Sie mit Ihrem unangenehmen Geruch zum Problem.
Die Gaumenmandeln sollen in erster Linie der Abwehr von Krankheiten dienen. Sie sind das Schutzsystem des Magen-Darm-Traktes und bilden dessen Immunsystem. Damit die in der Nahrung enthaltenen Antigene zügig dem Immunsystem präsentiert werden können, ist die Oberfläche mit Furchen und Vertiefungen überzogen. Und genau hier bilden sich die Tonsillensteine. Sie bestehen in der Regel nur 1% aus Speiseresten und zu 99% aus weißen, abgeschliffenen Epithelzellen und weißen Blutkörperchen. Die abgeschliffenen Hautpartikel werden normalerweise über den Selbstreinigungsmechanismus des menschlichen Körpers abtransportiert. Es befördert sie aus der Tiefe der Mandeln an die Oberfläche und dort werden Sie von uns heruntergeschluckt. Aber in den Mandeln leben rund 200 verschiedene Bakterien. Ist der Transport gestört, dann entstehen die stinkenden Steinchen in den Furchen.
Bei wem die Steinchen auftreten und bei wem nicht, ist noch nicht ausreichend erforscht. Fest zu stehen scheint aber, dass die Größe der Mandeln einen Einfluss auf die Begünstigung zur Bildung von Mandelsteinen hat. Je größer die Mandeln umso schwerer ist der Abtransport der Hautzellen. Auch kann ein schwerer Infekt die vermehrte Bildung von Mandelsteinen zur Folge haben. Leider wird noch immer allzu häufig das Auftreten der Eiterstippen mit einer akuten Mandelentzündung verwechselt. Grundsätzlich kann man sagen, dass zu einer Mandelentzündung Symptome wie Fieber, Schlaffheit, gerötete und geschwollene Mandeln hinzukommen. Die Mandelsteine alleine machen außer dem üblen Mundgeruch keinerlei Beschwerden. Die Behandlung mit Antibiotika hat außerdem keinerlei Einfluss auf die Mandelsteine.

Tonsillensteine loswerden

Häufig greifen Betroffene zur Selbstbehandlung und haben sich allerlei Methoden einfallen lassen, um die kleinen weißen Klumpen los zu werden. Manche von Ihnen leiden bereits seit vielen Jahren unter dem unangenehmen Mundgeruch und es gibt derzeit keine sichere Methode, sie wirklich dauerhaft loszuwerden. Oft wird von den Ärzten eine Operation als die einzige Möglichkeit angepriesen, die lästigen Dinger los zu werden. Bei der Operation werden die Gaumenmandeln komplett entfernt. Nicht jeder möchte sich aber gleich einer Operation mit allen Risiken unterziehen. Oft gehen die betroffenen Menschen aus Scham nicht zum Arzt und versuchen diese selbst zu entfernen.

Methoden zur Entfernung von Mandelsteinen

Die Entfernung mit einem Wattestäbchen, mit desinfizierenden Mundspülungen oder mit dem Stiel der Zahnbürste – Betroffene wollen endlich beschwerdefrei sein und nehmen auch eine erhöhte Verletzungsgefahr in Kauf. Linderung kann die Reinigung der Zungenoberfläche bringen. Auch eine Munddusche hilft in manchen Fällen. Der Arzt entfernt mittels der Roeder-Methode mit Hilfe eines Schröpfkopfs die Mandelsteine. Aber meist kommen Sie nach einer Weile wieder.

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Ursachen von Mandelsteinen

Einige Menschen trifft es nie, – andere wiederum besonders stark. Aber woran liegt das? Die Ursachen für die unangenehmen weißen Knubbel sind weitestgehend erforscht. Nicht aber, warum Sie bei manchen von uns auftauchen und bei manchen nicht. Zu den Ursachen lässt sich aber sagen, dass die tiefen Furchen auf den Oberflächen unserer Zunge und unserer Rachenhöhle die ideale Basis für die Bildung der Mandelsteine bieten. Grundsätzlich bestehen die Tonsillensteine aus drei Elementen. Es finden sich aber nicht bei allen Betroffenen alle drei Elemente gleichzeitig. Zumindest aber aus zwei von den drei Elementen bestehen die Mandelsteine aber immer.

Weiße Blutzellen, die leblos und funktionsunfähig sind. Sie sind die Grundsubstanz aus denen die verkalkten Ablagerungen entstehen, die wiederum die Basis für die Mandelsteine bildet. Medizinisch noch nicht ausreichend erforscht ist die Tatsache, warum sich die weißen Blutzellen vermehrt im Rachenraum ablagern. Fakt aber ist, dass Sie die perfekte Umgebung bildet, damit sich die Tonsillensteine bilden können.
Bakterien im Rachenraum, die aus natürlichem Grund dort vorkommen und zusätzlich durch Speisen und Getränke hinzukommen. Auch in der Luft, die wir täglich atmen, sind Bakterien enthalten. Unter den richtigen Bedingungen setzen sich die Bakterien problemlos in der Mundhöhle fest und bilden dort mit den abgestorbenen weißen Blutzellen die Mandelsteine.
Speisereste, die sich trotz guter Mundhygiene, in der Mundhöhle, auf der Zunge und im gesamten Rachenraum ablagern können. Zusammen mit dem Speichel, den wir produzieren, gelangen Sie in die Vertiefungen und haften sich an die bereits bestehenden Ablagerungen aus den oben beiden genannten Punkten. Kalksalze kommen hinzu und verhärten die klumpige Masse zu den Tonsillensteinen.
Die Bildung von Mandelsteinen ist grundsätzlich medizinisch unbedenklich und stellt einen normalen physiologischen Vorgang dar, der das Abwehrsystem stärkt. Beschwerden machen sie aber meist durch ihren unangenehmen Geruch und Geschmack. Auftretende Schluckbeschwerden und ein Würgereiz sind weitere Beschwerden, die die Betroffenen quälen. Die eigentliche Arbeit unserer Mandeln wird nicht beeinträchtigt.

Aber auch zu große Mandeln oder eine ungünstige Lage der Mandeln im Rachen können die Bildung von Tonsillensteinen begünstigen. Die Furchen auf den Oberflächen der Gaumenmandeln schließen sich normalerweise nach einem Infekt wieder vollständig. Dies passiert jedoch nicht immer. Bei einigen Menschen bleiben die Furchen auf den Mandeln (medizinischer Begriff: Tonsillitis) leicht offen. Und in diesen kleinen Löchern sammeln sich dann die Überreste aus der Nahrung, Bakterien und Hautreste. Gemeinsam bilden sie dann das übel riechende Sekret was zu Mundgeruch und Schluckbeschwerden führen kann.
Liegen die Mandeln noch neben dem vorderen und hinteren Gaumenbogen, dann ist die sich hier bildende Zwischenspalte ideal für das Ablagern von den oben genannten Elementen und führen ebenfalls zu den kleinen übel riechenden und bröseligen Stückchen, die dann plötzlich im Mundraum auftauchen.

Menschen, die häufig unter Infekten der Mandeln leiden oder ständig entzündetes Zahnfleisch haben, sind ebenfalls anfälliger für die Bildung von Mandelsteinen. Wenn auch Sie zu den Betroffenen von Mandelsteinen gehören und auf der Suche nach Rat und Lösungen sind, dann empfehlen wir Ihnen das Buch von Anna Watson. Sie erhalten eine Übersicht aller wichtigen Informationen, der Ursachen und der Möglichkeiten, die stinkenden Knubbel endlich dauerhaft los zu werden.


Symptome bei Mandelsteinen

Viele Betroffene merken erst mal gar nicht, dass Sie unter den Mandelsteinen leiden. Die Bildung und Ablagerung der Tonsillolithe läuft immer ohne Schmerzen ab. Die weißen Punkte auf den Mandeln deuten nicht immer auf eine eitrige Mandelentzündung hin. Die Betroffenen spüren keine Halsschmerzen und es fehlen auch sonst die üblichen Anzeichen einer Entzündung wie Rötungen oder Schwellungen. Vorwiegend der unangenehme Mundgeruch fällt auf und weist auf die Mandelsteine hin. Im Bereich der Mundhöhle und des Rachens liegen die Tonsillen. Das sind lymphatische Organe sie sich aus Gaumenmandeln, Rachenmandeln, Zungenmandeln und Tubenmandeln. Alles zusammen bezeichnet der Mediziner als Waldeyer’scher Rachenring, der am Übergang von Mundhöhle zur Nase liegt. Er dient als Barriere vor Eindringlingen wie Bakterien und Viren.

Alle Tonsillen nehmen eine Art Überwacherfunktion ein und gehören zum Immunsystem. Die Mandelsteine aber befallen immer nur die Gaumenmandeln. Diese liegen genau da, wo Atem und Nahrung in den Organismus treffen und sind damit die erste Abwehrlinie gegen Krankheitserreger. Die weißen Stippen, die Tonsillensteine, schmecken und riechen ausgesprochen unangenehm und machen den Betroffenen das soziale Leben oft schwer. Seltener kommt es zu Druckgefühl im Rachen und Schluckbeschwerden oder einem starken Würgereiz. Der Fachbegriff für das Leiden unter Mandelsteinen ist eine chronische, exprimathaltige Tonsillitis. Die kleinen Krümel, die dann ausgeworfen werden, nennt der Mediziner Detritus.
Weitere Symptome von Mandelsteinen sind ein kratzender Hals und Schmerzen beim Essen und Trinken im Rachenraum. Ein starker Hustenreiz oder Würgereiz wird ebenfalls von vielen Betroffenen berichtet. Auch Ohrenschmerzen können ein Symptom von Mandelsteinen sein, denn die Nervenbahnen aus dem Rachen sind mit den Ohren verbinden. Da die Mandelsteine sich in jedem Bereich der Gaumenmandeln festsetzen können, kann der Krümel auch auf die Nerven drücken, die zum Ohr führen.

Am schlimmsten ist aber für die Betroffenen der sehr unangenehme Mundgeruch, der auch den anderen Menschen im sozialen Leben nicht unbemerkt bleibt. Die Menschen schämen sich meist sehr dafür und vermeiden das direkte Ansprechen und versuchen sich mit Kaugummis und Mundspülung zu behelfen. Da die kleinen Mandelsteine nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind, fallen Sie meist nicht auf. Erst der Blick in den Mund bei einem HNO Arzt bringt dann die eindeutige Diagnose. Manche Menschen haben auch nur einen weißlichen Belag auf den Mandeln. Der Arzt schließt bei seiner Untersuchung eine schwerwiegende Erkrankung aus und kann Ihnen die bekannten Methoden zur Entfernung der Tonsillensteine aufzählen. Wenn Sie aber auf eine Operation verzichten möchten, dann sollten Sie unbedingt die Anleitung ansehen. Anna Watson erklärt darin weitere Methoden zur Bekämpfung der Mandelsteine und zeigt Ihnen wirksame Heilmittel auf, damit Sie endlich ohne gefährliche Operation von den Mandelsteinen befreit werden.


Behandlung von Mandelsteinen

Die chronische Tonsillitis ist eine ständige bakterielle Entzündung der Gaumenmandeln. Sie tritt oft symptomarm auf und verursacht keine Schmerzen bei den Betroffenen. Bakterienprodukte und abgestorbene Hautzellen lagern sich in den Krypten ab und führen zu einer ständigen Entzündung. Dadurch wird das Gewebe weiter zerfurcht und vernarbt was dann wiederum zur verstärkten Einlagerung von weiteren Bakterien und damit der Bildung von Mandelsteinen führt.
Die Symptome sind neben Schluckbeschwerden und einem unspezifischen Kratzgefühl im Hals sind ein Trockenheitsgefühl, Mundgeruch und wiederkehrende Infekte.

Medikamente gegen Tonsillensteine

Leider sind bisher keine Medikamente erhältlich, die das lästige Problem beseitigen. Desinfizierendes Mundwasser können die Symptome wie unangenehmen Mundgeruch beseitigen, aber nicht die Ursachen. Mandelsteine sind nicht immer eine Indikation für eine zwingend notwendige Operation. Allerdings ist die Operation ratsam, wenn der Betroffene unter starken Beschwerden leidet. In der Operation werden die Mandeln komplett entfernt und die Beschwerden sind verschwunden.

Wer sich vor einer Operation drücken möchte, bringt mit allerlei Fantasie die unglaublichsten Methoden zur Entfernung der Mandelsteine auf. Mit Wattestäbchen, dem Rücken der Zahnbürste, dem Finger oder einem Teelöffel oder einem Stielkamm. Der grenzenlose Einfallreichtum der Betroffenen birgt aber neben einem starken Würgereiz vor allem auch ein hohes Verletzungsrisiko. Es können Blutungen auftreten, die auf jeden Fall von einem Arzt behandelt werden sollten.
Die Selbstbehandlung ist aber auf jeden Fall immer nur symptomatisch. Auch der Einsatz einer Munddusche mit einstellbarem Wasserdruck ist möglich. Die Mandelfurchen werden am besten mit einer Salzlösung behandelt. Außerdem beugt die Munddusche der weiteren Entstehung von Mandelsteinen vor. Als Alternative ist noch die Roederbehandlung bekannt. Eine Methode aus den naturheilkundlichen Methoden. Hier wird der Detritus aus den Gaumenmandeln mittels eines Schröpfglas entfernt. Dazu werden die Mandeln massiert und weitere austretende Ablagerungen entfernt. In der Regel findet die Behandlung einmal wöchentlich statt und muss solange wiederholt werden, bis kein Substrat mehr austritt. Allerdings gibt es für diese Methode bisher keinen wissenschaftlichen Nachweis über die Wirksamkeit dieser Behandlungsmethode.

Dr. med Heinrich Roeder ist der Erfinder der Roedermethode

Wuppertaler Arzt und Erfinder des Absaugverfahrens. Er unterstützt mit seiner Behandlung die Mandeln und massiert diese, damit die bakteriellen Ablagerungen bzw. die Mandelsteine, aus den Gaumenmandeln heraus treten. Normalerweise werden beim Schlucken und Kauen die Mandeln automatisch mit bewegt. So reinigt sich das Sekret auf Grund des natürlichen Bewegungsvorgangs aus den Mandeln aus. Diese Selbstreinigung unterstützt die Roederbehandlung. Mit einer Glasglocke ähnlich einem Schröpfglas werden die Mandelsteine abgesaugt. Die entgiftende Funktion der Mandeln wird gesteigert und der reflektorische Einfluss auf andere Organe im menschlichen Körper angeregt. Im Rahmen von Fasten- und Rohkostkuren findet seine Behandlungsmethode ebenfalls oft Anwendung. Ihre Wirkung ist nicht wissenschaftlich und medizinisch belegt. Patienten berichten aber von Erfolgen bis hin zum Abheilen von chronischen Nasen- oder Rachenschleimhaut Entzündungen. https://de.wikipedia.org/wiki/Roederbehandlung


Entfernung von Mandelsteinen

Es gibt viele Methoden die Mandelsteine los zu werden. Neben der bereits erwähnten Operation und der Entfernung der Mandeln gibt es aber noch eine ganze Reihe von manuellen Methoden.

  1. Mit einem Spiegel lokalisieren Sie die kleinen weißen Knubbel auf den Rachenmandeln. Mit einem feuchten Wattestäbchen streichen Sie vorsichtig mit etwas Druck in die Richtung gegen das Sekret. Dabei sollten Sie es nicht tiefer in den Rachen drücken. Die losen Mandelsteine können unbedenklich geschluckt werden. Es kann dann allerdings sein, dass Sie einen länger anhaltenden schlechten Geschmack im Mund haben. Auch Mundgeruch, der anderen auffällt, kann die Folge sein. Dies ist aber nur temporär.
  2. Mit einer Zahnbürste lassen sich die lästigen Tonsillensteine vorsichtig lösen. Mit der Bürste vorsichtig in eine Richtung streichen und die Knubbel entfernen. Mit dem anderen Ende der Zahnbürste können Sie hartnäckige Mandelsteine abkratzen. Bei einer elektrischen Zahnbürste hilft die leichte Vibration die Mandelsteine zu lösen. Die Zahnbürste sollte nach der Entfernung entsorgt werden, da sich die Bakterien gerne in den Bürsten ansiedeln und sich dann beim nächsten Benutzen wieder im Mundraum verteilen können.
  3. Mit einer Haarklemme können Sie ebenfalls versuchen, die übel riechenden Mandelsteine zu entfernen. Vor dem Benutzen sollte die Haarklemme aber mit Wasser und Seife gereinigt werden. Eine unsaubere Haarklemme befördert unnötig neue Bakterien in den Mundraum und kann Ihre Probleme im Hals nur noch verschlimmern. Benutzen Sie die Haarklemme ähnlich einem Wattestäbchen und streichen Sie gleichmäßig in eine Richtung um den Mandelstein zu lösen.
  4. Eine Munddusche kann mit ihrem feinen aber starken Wasserstrahl ebenfalls geeignet sein, die Mandelsteine zu entfernen. Der konzentrierte Druck ist ideal dafür. Mit der niedrigsten Stufe sollten Sie beginnen und die Munddusche ist nur anzuwenden, wenn Ihr Rachen nicht entzündet oder gerötet ist. Die Steine sollten nicht direkt mit der Spitze der Munddusche in Kontakt kommen, denn dann könnten sich die Bakterien anheften und Sie sich wiederum mit neuen Mandelsteinen infizieren.
  5. Salzwasserlösung zum Gurgeln, – nicht für Jedermann geeignet. Aber das Gurgeln im hinteren Rachen hilft dabei, die Mandelsteine zu lösen. Die Wärme und das Salzwasser funktionieren dann wie ein mildes antibakterielles Mittel. Auch Schmerzen in einem wunden Rachen werden mit dieser Methode gelindert. Auch ein kohlensäurehaltiges Getränk wie Mineralwasser kann zum Gurgeln verwendet werden.
  6. Auch mit bloßen Fingern lassen sich die Mandelsteine entfernen. Ziehen Sie dafür aber unbedingt sterile Latexhandschuhe an. Die Hände sind mit einer Vielzahl von Bakterien belegt und wenn Ihre Mandeln eh schon angegriffen sind, sollten Sie eine Entzündung verhindern. Waschen Sie Ihre Hände vorher gründlich und schneiden Sie die Fingernägel.
  7. Bei Amazon gibt es außerdem ein sehr praktisches Set, zum Entfernen von Mandelsteinen. Unter diesem Link hier https://www.amazon.de/Werkzeugen-Mandelsteine-Mundgeruch-Mandelentz%C3%BCndung-Halsschmerzen/dp/B01B59VBTI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1477476086&sr=8-1&keywords=Tonsillensteine finden Sie ein Set aus 3 Werkzeugen bestehend, damit ihre lästigen Mandelsteine endgültig verschwinden.
    Das Set besteht aus einem Tonsillensteinentferner mit LED Lampe, die besonders hell leuchtet. Hiermit lassen sich die großen Sekret Krümel von den Gaumenmandeln lösen. Das LED Licht erleichtert das Arbeiten im hinteren Teil des Rachens. Quetschen Sie sanft das Sekret aus den Mandelsteinen heraus.
    Eine 12 ml Spritze mit gebogener Spitze spült die zurückgebliebenen Reste der Tonsillensteine aus den Zwischenräumen und dem Rachenraum. Danach können Sie noch zusätzlich gurgeln oder eine Munddusche verwenden.
    Der kupferne Zungenreiniger entfernt sicher und nachhaltig den weißen Belag auf der Zungenoberfläche. Der weiße Zungenbelag ist der ideale Nährboden für Bakterien. Belässt man diesen einfach auf der Zunge, dann vermehren sich hier weitere Bakterien, die wiederum der Nährboden für Mandelsteine sind. Nach jedem Zähneputzen ziehen Sie mehrfach von hinten nach vorne über die Zunge und spülen das Abgeschabte mit Wasser ab. Sie können danach ein bisschen gurgeln, so ist Ihre Mundflora wieder fit.
    Das hochwertige Set hilft Ihnen dabei, die Mandelsteine loszuwerden und beugt der Bildung neuer Tonsillensteine vor. Außerdem wird Halsschmerzen und Halsentzündungen vorgebeugt. Das Werkzeug Set sollte in allen Haushalten vorhanden sein und wird den Betroffenen eine große Hilfe sein.

Vorbeugende Maßnahmen für das Verhindern der Entstehung von Mandelsteinen sind:

Nach dem Essen Mundwasser benutzen, so werden Nahrungsreste, Schleim, Bakterien und andere Rückstände entfernt. Nahrungsreste regelmäßig mit Zahnseide oder Zahnstocher entfernen und regelmäßig die Zähne putzen. Wechseln Sie die Zahnbürste oder den Bürstenkopf regelmäßig. Vermeiden Sie eine Mandelentzündung, denn jeder Infekt schwächte die furchenartige Oberfläche der Gaumenmandeln. Dazu sollten Sie sich regelmäßig die Hände waschen, sich gesund ernähren und dem Wetter angepasst anziehen. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, um Ihr Immunsystem zu stärken. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und Sport helfen ebenfalls, sich vor Infekten zu schützen


Bekannte Hausmittel

Neben den manuellen Therapien und Behandlung zur Entfernung von lästigen Mandelsteinen gibt es auch natürliche Hausmittel, die wir alle im Haus haben. Dabei können Sie sicher sein, Ihren Körper nicht zu schaden und trotzdem ein zuverlässiges Mittel zu haben, dass hilft, die unschönen und stinkenden Mandelsteine los zu werden und zwar für immer!
Zum Gurgeln kann man Salbeitee oder Kamillentee verwenden. Beide Kräuter sind seit jeher bekannt für ihre entzündungshemmende Wirkung. Bekämpfen Sie mit diesem Hausmittel nachhaltig Ihren unangenehmen Mundgeruch und die Neubildung von Tonsillensteinen.
Knoblauch kann ebenfalls ein wirksames Hausmittel gegen Mandelsteine sein. Seit vielen Jahren wird der Knoblauch nicht nur in der Küche verwendet sondern seine heilende Kraft in vielen Anwendungen eingesetzt. Bereits im 19. Jahrhundert gab es den ersten wissenschaftlichen Nachweis über die antibakterielle Wirkung von Knoblauch. Schälen Sie bereits bei den ersten Anzeichen von Halsschmerzen oder Entzündungen der Mandeln eine Knoblauchzehe und legen Sie sie in den Mund. Lutschen Sie solange an der Zehe, bis diese keinen Geschmack mehr hat. Wiederholen Sie diesen Vorgang noch zweimal, dann haben sich die antibakteriellen Wirkstoffe im Mundraum entfaltet und können wirken. Sie können auch einer gepressten Zehe Knoblauch und 1 Esslöffel Zitronensaft und 1 Esslöffel Honig einen Knoblauchsaft herstellen.
Honig ist ebenfalls nachweislich antibakteriell und kann die Entzündungen im Hals lindern. Trinken Sie Ihren Tee immer mit Honig oder vermischen Sie ihn mit fein gehacktem Knoblauch. Die antibakteriellen Wirkstoffe können sich entfalten und stärken Ihr Immunsystem. Halsschmerzen werden gelindert und Rötungen im Hals und Rachen verschwinden.
Zimt wirkt vor allem schleimlösend. Als Tee getrunken trägt dieses Hausmittel dazu bei, Mandelsteine zu reduzieren oder ihre Neubildung zu verhindern. Neben dem schleimlösenden Effekt ist Zimt antibakteriell und schmerzstillend. Bei Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen trinken Sie entweder Zimttee oder benutzen die Lösung zum Gurgeln.
Weitere bekannte grundsätzlich bewährte Hausmittel sind unter anderem Basilikum oder Ingwer.

Wirklich hilfreiche Hausmittel gegen Mandelsteine

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